{"id":1690,"date":"2020-03-04T11:41:42","date_gmt":"2020-03-04T11:41:42","guid":{"rendered":"https:\/\/ortho-orofacial.com\/?p=1690"},"modified":"2020-03-04T11:41:42","modified_gmt":"2020-03-04T11:41:42","slug":"burn-out-vs-bore-out","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ortho-orofacial.com\/en\/burn-out-vs-bore-out\/","title":{"rendered":"Burn-Out vs. Bore-Out"},"content":{"rendered":"<h3>Der Verband der Zahn\u00c4rztinnen-Dentista zeigt Wege aus der Psychofalle zwischen \u00dcber- und Unterforderung<\/h3>\n<p><em>(ver\u00f6ffentlicht in Ausgabe 1\/2020)<\/em><\/p>\n<p>Familie, Mitarbeiter, die eigene Praxis, dazu noch Diskussionen mit Patienten und die ewige B\u00fcrokratie \u2013 all das kann einem schnell \u00fcber den Kopf wachsen. Die Zahlen sind tats\u00e4chlich alarmierend: Bereits in einer Online-Umfrage aus dem Jahr 2010 (!) bezeichneten 61% der Befragten die zahn\u00e4rztliche Berufsaus\u00fcbung als \u201e\u00fcberdurchschnittlich stressig\u201c. 44% gaben an, bereits an Depressionen zu leiden, 13% r\u00e4umten Suizidgedanken ein. Und die Belastungen f\u00fcr Praxisinhaber\/-innen wurden in den letzten zehn Jahren sicher nicht geringer. Burn-Out-Pr\u00e4vention scheint also das Gebot der Stunde. Nur \u2013 was tun? Wie kann sich die Zahn\u00e4rztin, wie sich der Zahnarzt von heute vor permanenter \u00dcberforderung sch\u00fctzen? Vor Stress, der krank macht?<\/p>\n<p>Der Gedanke ist noch nicht zu Ende gedacht, da macht ein anderes Stichwort Schlagzeile: Bore-Out in zahnmedizinischen Praxen. V\u00f6llig unm\u00f6glich? Nein, sagt der Verband der Zahn\u00c4rztinnen-Dentista. \u201eNat\u00fcrlich stehen wir Zahn\u00e4rztinnen heute vor beruflichen Herausforderungen, wie wir sie noch vor zehn, zwanzig Jahren kaum f\u00fcr m\u00f6glich hielten. Die Doppel- und manchmal Dreifachbelastung macht vor keiner Praxist\u00fcr halt. Und doch kann es Kolleginnen und Kollegen passieren, beispielsweise durch langanhaltende qualitative Unterforderung, in eine so genannte Bore-Out-Schleife zu geraten\u201c, best\u00e4tigt Dr. Susanne Fath, Pr\u00e4sidentin des VdZ\u00c4-Dentista. Dies k\u00f6nne vor allem in Praxen mit mehreren Behandlern vorkommen, wenn sich der oder die Einzelne mit seinen bzw. ihren Ideen nicht verwirklichen k\u00f6nne, vielleicht mit den Behandlungsans\u00e4tzen nicht klar komme. \u201eFest steht: Auch dieser Zustand kann krank machen.\u201c Wege und Strategien zur Pr\u00e4vention bzw. Auswege aus den jeweils \u00fcber- bzw. unterfordernden Situationen zeigt der VdZ\u00c4-Dentista im Rahmen seines Hirschfeld-Tiburtius-Symposiums 2020 in Berlin auf. Dabei stellen Praktikerinnen wie Dr. Kerstin Finger\/Templin, Z\u00c4 Rebecca Otto\/Jena und Z\u00c4 Martina Werner\/W\u00fcrzburg Ans\u00e4tze vor, wie durch Spezialisierung und interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit der Spa\u00df am Beruf erhalten bleibt, Antonia Montesinos\/Berlin beschreibt die \u201eKunst der Delegation\u201c. Im zweiten Teil widmet sich Dr. Anke Handrock\/Berlin dem Burn-Out, von einer wirksamen Pr\u00e4vention \u00fcber das Erkennen erster Anzeichen bis hin zum Umgang mit der Erkrankung.<\/p>\n<p>Weitere Informationen sowie die M\u00f6glichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie unter: <a href=\"https:\/\/dentista.de\/hts-symposium\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dentista.de\/hts-symposium<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Hirschfeld-Tiburtius-Symposium 2020 des VdZ\u00c4-Dentista<br \/>\n<\/strong>Wann: 13. Juni 2020<br \/>\nWo: Adina Hotel Berlin Mitte,<br \/>\nPlatz vor dem Neuen Tor, Berlin<br \/>\nVeranstalter: Verband der Zahn\u00c4rztinnen-Dentista<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bildnachweis<\/strong><\/p>\n<p>frank peters &#8211; stock.adobe.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Verband der Zahn\u00c4rztinnen-Dentista zeigt Wege aus der Psychofalle zwischen \u00dcber- und Unterforderung (ver\u00f6ffentlicht in Ausgabe 1\/2020) Familie, Mitarbeiter, die eigene Praxis, dazu noch Diskussionen mit Patienten und die ewige B\u00fcrokratie \u2013 all das kann einem schnell \u00fcber den Kopf wachsen. Die Zahlen sind tats\u00e4chlich alarmierend: Bereits in einer Online-Umfrage aus dem Jahr 2010 (!) 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