{"id":673,"date":"2019-05-02T07:08:54","date_gmt":"2019-05-02T07:08:54","guid":{"rendered":"https:\/\/ortho-orofacial.com\/?p=673"},"modified":"2019-05-15T11:02:22","modified_gmt":"2019-05-15T11:02:22","slug":"scannen-ja-aber-womit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ortho-orofacial.com\/en\/scannen-ja-aber-womit\/","title":{"rendered":"Scannen? Ja, aber womit?"},"content":{"rendered":"<h4>Scannen in \u201e3D\u201c ist heute in vielen kieferorthop\u00e4dischen Praxen bereits zum Alltag geworden. Dabei unterscheiden sich Verfahren und Ger\u00e4te erheblich, die Auswahl ist riesig. Ein un\u00fcbersichtlicher Markt?<\/h4>\n<p>Wir haben uns f\u00fcr Sie auf der IDS ein wenig umgesehen und drei Kollegen gebeten, ihre Erfahrungen zu Scannern aus den H\u00e4usern Carestream, Denstply Sirona und iTero f\u00fcr Sie aufzuschreiben. Alle drei Kollegen haben sofort und spontan zugesagt, daf\u00fcr herzlichen Dank! Um der Transparenz gen\u00fcge zu tun: Alle Kollegen sind auch Referenten der jeweiligen Unternehmen. Doch: Erfahrungsberichte sind immer subjektiv. Lesen Sie also hier, wie die neuen Scanner ankommen:<\/p>\n<p><span style=\"color: #b5007c;\"><strong> Dr. Joachim Weber, Kieferorthop\u00e4de in Ludwigshafen, testet den CS 3600 von Carestream<\/strong><\/span><br \/>\nIn unserer Praxis hat dieser Weg begonnen mit der Einf\u00fchrung eines Digitalen Volumentomographen Carestream CS 9300 vor vier Jahren. Dieses Ger\u00e4t scannt sowohl Abdr\u00fccke direkt oder Modelle einzeln oder auch paarweise. Vor diesem Hintergrund war es interessant, auch einen intraoralen Scanner zu vergleichen. Vor einem Jahr haben wir unser Portfolio daher um einen Carestream 3600 Intraoralscanner erweitert.<br \/>\nIm Hinblick auf Scangeschwindigkeit und -zuverl\u00e4ssigkeit, sowie das Software Angebot gab es aus unserer Sicht keine wirkliche Alternative. Insbesondere die offenen Daten Schnittstellen und der Vorteil nicht dauerhaft Lizenzgeb\u00fchren zahlen zu m\u00fcssen sprachen f\u00fcr den CS 3600.<br \/>\nEs ist uns zudem f\u00fcr die Apparaturen-Planung (Alignerplanung, indirekte Klebetrays usw.) wichtig, im Molarenbereich eine zuverl\u00e4ssige transversale Breite beim Scan zu erhalten. Dies ist beim CS 3600 absolut gegeben. Vielleicht aus Gewohnheit erscheint es uns nach wie vor schneller, das Scanverfahren von Abdr\u00fccken oder Gipsmodellen durchzuf\u00fchren. In jedem Fall ist dabei die Verweildauer des Patienten auf dem Stuhl geringerer. Modelle sind dabei in der Genauigkeit den Abdr\u00fccken etwas \u00fcberlegen. Allerdings f\u00e4llt hierbei nat\u00fcrlich nach wie vor der Prozess einer Modellfertigung im Labor an. Sofern Modelle sp\u00e4ter f\u00fcr das Herstellen von Apparaturen erforderlich sind, erachten wir dies als nicht weiter tragisch. Die gescannten Modelle dienen der Archivierung, die Gipsmodelle werden im Arbeitsprozess genutzt.<br \/>\nDer Vorteil des intraoralen Scannens besteht vor allem in der direkten Verf\u00fcgbarkeit der 3D Bilder. Direkt im Anschluss nach der Aufnahme kann mit dem Patienten das Ergebnis begutachtet werden. Da Carestream zudem ein automatisiertes Setup sofort zur Verf\u00fcgung stellt, ist dies meistens eine gute Grundlage f\u00fcr die Patientenkommunikation. Auch der Farb\u00fcbergang rot zu wei\u00df, Zahn zu Zahnfleisch, ist bei der Erkennung und Freistellung der Zahnkronen in der Software gelegentlich hilfreich: bei einem flau abgeformten Sulcus ist<\/p>\n<p>dieser am Modell nicht immer deutlich zu erkennen.<br \/>\nSelbstverst\u00e4ndlich ist es von Vorteil, sofern daraus sp\u00e4ter Arbeitsmodelle gedruckt werden sollen, dass der intraorale Scan auch blasenfrei ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-665 alignleft\" style=\"font-weight: bold;\" src=\"https:\/\/ortho-orofacial.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Carestream_IMG_3780-288x300.png\" alt=\"\" width=\"288\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ortho-orofacial.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Carestream_IMG_3780-288x300.png 288w, https:\/\/ortho-orofacial.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Carestream_IMG_3780.png 500w\" sizes=\"(max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/><\/p>\n<p>Daf\u00fcr ist andererseits die Umschlagfalte mit den Bandans\u00e4tzen nicht immer zweifelsfrei abgeformt. Die Abformung des Gaumens gelingt jedoch regelm\u00e4\u00dfig problemlos. Dies haben wir bei anderen Scannern auch nicht immer so gesehen. Selbstverst\u00e4ndlich gelingt auch hier der Scan puderfrei.<br \/>\nObwohl die 3D Welt l\u00e4ngst Einzug gehalten hat, bleiben die Prozesse dynamisch. So hat auch Carestream auf der IDS in K\u00f6ln erneut eine neue Generation das intraoralen Scanners angek\u00fcndigt. Auch die Software ist in permanenter Weiterentwicklung. Speziell f\u00fcr die Kieferorthop\u00e4die werden die Module im Bereich Modell- und R\u00f6ntgenverarbeitung st\u00e4ndig weiterentwickelt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>\u00bb Im Hinblick auf Scangeschwindigkeit und -zuverl\u00e4ssigkeit, sowie das Software Angebot gab es aus unserer Sicht keine wirkliche Alternative. \u00ab<\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #b5007c;\"><strong><em>Dr. Joachim Weber<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #b5007c;\"><strong>Dr. Oliver Liebl, Kieferorthop\u00e4de in Wertheim, testet die Primescan von DentsplySirona<\/strong><\/span><br \/>\nAls sogenannter \u201eearly adaptor\u201c habe ich mich schon sehr fr\u00fch in meiner Praxis mit dem Thema der Digitalisierung und des digitalen Workflows in der Kieferorthop\u00e4die intensiv auseinandergesetzt.<br \/>\nEin wesentlicher Vorteil ist die verlustfreie Weiterverarbeitung der digitalen \u201eRohdaten\u201c. Das soll hei\u00dfen, dass alle Kopien der Ausgangsdaten dem Original 1:1 entsprechen und auch alle Schritte der digitalen CAD-Planung, wieder r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen sind. Die Pr\u00e4zision und Richtigkeit der Aufnahme der Ausgangsmodelle ist im gesamten Arbeitsprozess essentiell f\u00fcr die Genauigkeit des gesamten CAD\/CAM- Prozesses. Aus diesem Grund nimmt f\u00fcr mich die Aufnahmeeinheit \u2013 der Intraoralscanner \u2013 den h\u00f6chsten Stellenwert im digitalen Workflow ein.<br \/>\nIm Rahmen meiner Referenten- und Beratungst\u00e4tigkeiten hatten wir die Gelegenheit, die Primescan von DentsplySirona in unserer Praxis 14 Tage klinisch auf \u201eHerz und Nieren\u201c f\u00fcr den kieferorthop\u00e4dischen Alltag zu testen. Was soll ich sagen? Ich bin \u201evon den Socken\u201c.<br \/>\nDen ersten Scan habe ich direkt bei mir selber durchgef\u00fchrt. War ich es gewohnt, beim Scannen Wangenabhalter zu verwenden, auf ein relativ trockenes Scangebiet zu achten und feste Scanpfade einzuhalten, so war es mir mit der Primescan m\u00f6glich, ohne Wangenhalter, Assistenz und Einhaltung von Scanstrategien einen perfekten Scan innerhalb k\u00fcrzester Zeit durchzuf\u00fchren.<br \/>\n<strong>Scanzeit:<\/strong><br \/>\nAm auff\u00e4lligsten ist die Geschwindigkeit des Intraoralscanprozesses. Ein Oberkiefer-\/Unterkieferscan mit der Primescan ist im klinischen Alltag tats\u00e4chlich schneller als eine Alginatabformung. Die Berechnung der 3D-Modelle findet schon w\u00e4hrend des Scanprozesses statt, so dass auch schneller mit der Nachbearbeitung und dem Export der Modelle begonnen werden kann.<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #b5007c;\">Wann ist der richtige Zeitpunkt, in den digitalen Workflow einzusteigen? \u201eGestern\u201c, befinden unsere Tester. Und haben damit vermutlich gar nicht unrecht. Doch welches sind entscheidende Kriterien f\u00fcr die Wahl des<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #b5007c;\">\u201erichtigen\u201c Scanners? Hier einige Aspekte:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #b5007c;\">Scanzeit<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #b5007c;\">Scankopf (Gr\u00f6\u00dfe, Handling)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #b5007c;\">Zuverl\u00e4ssigkeit<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #b5007c;\">Genauigkeit (Richtigkeit und Pr\u00e4zision)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #b5007c;\">Service<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #b5007c;\">Benutzerfreundlichkeit<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #b5007c;\">(Handling, Desinfektion, Exportm\u00f6glichkeiten)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #b5007c;\">Datensicherheit<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #b5007c;\">Offene .STL Dateien (ohne Zusatzkosten)?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #b5007c;\">Anschaffungspreis<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #b5007c;\">Fortlaufenden Lizenzgeb\u00fchren?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #b5007c;\">Und die wohl entscheidende Frage:<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #b5007c;\">Wof\u00fcr genau m\u00f6chten Sie den Scanner verwenden?<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p><strong>Genauigkeit:<\/strong><br \/>\nNat\u00fcrlich kann ich als \u201eKliniker\u201c au\u00dfer subjektiven Empfindungen keine Angaben zur Richtigkeit und Pr\u00e4zision geben. Ich m\u00f6chte in Fragen zur Genauigkeit auf die Publikation von Prof. Dr. Dr. Mehl et al. \u201eAccuracy of complete- and partial-arch impressions of actual intraoral scanning systems in-vitro\u201d der Universit\u00e4t Z\u00fcrich verweisen (Int J Comput Dent. 2019;22(1):11-19). Die im Testzeitraum erstellten Scans konnten alle zur Herstellung von Alignern (Suresmile\u00ae und in House Aligner), SLS-gefertigten GNEs und f\u00fcr CAD\/ CAM-Retainer (Memotain\u00ae) problemlos verwendet werden, s\u00e4mtliche Apparaturen passten perfekt. Erw\u00e4hnenswert f\u00fcr uns Kieferorthop\u00e4den ist, dass mit der Scantiefe von 20 mm auch die Umschlagsfalte, Bandans\u00e4tze und der Gaumen einfach und genau dreidimensional erfasst werden.<br \/>\n<strong>Benutzerfreundlichkeit:<\/strong><br \/>\nHerausragend ist die Benutzerfreundlichkeit; die Software ist sehr \u00fcbersichtlich gestaltet und selbsterkl\u00e4rend, das Trackpad ist mit Hilfe von Desinfektionst\u00fcchern einfach zu reinigen. F\u00fcr mich aber entscheidend in puncto Benutzerfreundlichkeit: Die Primescan ist ein zertifiziertes Medizinprodukt und darf direkt am Behandlungsstuhl betrieben werden. Bei Scannern die einen externen Rechner ben\u00f6tigen ist zu beachten, dass dieser mindestens 1,5 m vom Patienten entfernt stehen muss.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-668 alignright\" style=\"font-weight: bold;\" src=\"https:\/\/ortho-orofacial.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Oliver-Liebl_Primescan-e1556274107377-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ortho-orofacial.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Oliver-Liebl_Primescan-e1556274107377-300x300.png 300w, https:\/\/ortho-orofacial.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Oliver-Liebl_Primescan-e1556274107377-150x150.png 150w, https:\/\/ortho-orofacial.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Oliver-Liebl_Primescan-e1556274107377.png 468w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Zusammenfassend l\u00e4sst sich f\u00fcr mich und meinen digitalen Workflow feststellen, dass die Primescan nicht nur ein einfaches Update der Omnicam ist, sondern den Bereich der Intraoralscanner auf ein neues Level hebt. Gerade in der Kieferorthop\u00e4die kommt es auf eine hohe Scanperformance, Genauigkeit im Bereich des Ganzkieferscans, einfache<\/p>\n<p>Handhabung und gute Exportm\u00f6glichkeiten an. Genau in diesen Bereichen hat die Primescan f\u00fcr mich die Nasenl\u00e4nge Vorsprung. Ein zukunftsf\u00e4higer Hochleistungsscanner der im klinischen Alltag einfach zu integrieren ist und den ich nach dem Testen direkt bestellen musste.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>\u00bb Wir haben die Primescan zwei Wochen auf Herz und Nieren getestet. Und ich muss sagen: Ich bin von den Socken. \u00ab<\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #b5007c;\"><em><strong>Dr. Oliver Liebl<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #b5007c;\"><strong>Dr. Peter Schicker, Kieferorthop\u00e4de<\/strong> <strong>in Bergisch-Gladbach, testet den iTero 1, 2 und flex<\/strong><\/span><br \/>\nSeit langem besch\u00e4ftigen wir uns mit der Digitalen KFO-Praxis und dem komplett digitalen Workflow. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich gibt es da gar keine Frage: Es ist nicht die Zukunft, die digital wird. Es ist bereits die Gegenwart. Nat\u00fcrlich kommt dem Scanner im Workflow eine ganz zentrale Bedeutung zu. Und hier ist der Markt derzeit wirklich \u2026 riesig. Die Entwicklung auf diesem Gebiet ging in den letzten Jahren rasend schnell, was uns als Anwender heute einen gro\u00dfen Vorteil bringt: Es gibt eigentlich keinen wirklich schlechten Scanner auf dem Markt, den m\u00fcssten Sie schon suchen.<br \/>\nIn unserer Praxis arbeiten wir mit drei Scannern: dem iTero 1, 2 und flex. Den iTero 5 haben wir ebenfalls ausprobiert \u2013 allerdings ist f\u00fcr unsere KFO-Praxis die Kariesdiagnostik eher von untergeordneter Bedeutung. Insofern ist mein klarer Favorit der iTero2. Gerne fasse ich zusammen, warum.<br \/>\nZun\u00e4chst zum Grunds\u00e4tzlichen: Er ist einfach ein sehr, sehr guter Scanner. Mit etwas \u00dcbung gelingen jedem nahezu perfekte Scans \u2013 gepaart mit einer sehr hohen Scangeschwindigkeit. Anfangs war ich etwas skeptisch, wegen des doch gr\u00f6\u00dferen Scankopfes. Mittlerweile hat jedoch auch der Wettbewerb nachgezogen, die Gr\u00f6\u00dfe der K\u00f6pfe ist heute nahezu \u00fcberall die gleiche. Und ich habe einen entscheidenden Vorteil entdeckt: Dank des gr\u00f6\u00dferen Scankopfs entf\u00e4llt der Wangenabhalter.<br \/>\nWenn Sie, wie ich, Invisalign-Anwender sind, kommt die perfekt abgestimmte Performance zum Tragen: In Sekundenschnelle sind die Daten vom Scanner geladen und k\u00f6nnen \u00fcber den Outcome- Simulator dem Patienten gezeigt werden. Ein Riesenschritt zu noch mehr Patientenmotivation! Nicht nur zu Beginn der Behandlung, sondern auch w\u00e4hrenddessen nutze ich dieses Tool immer wieder: Der Patient kann sehen, welche Ver\u00e4nderung sich warum einstellt \u2013 und wo er die Schienen vielleicht doch zu wenig getragen hat. Ich als Behandler kann so jederzeit pr\u00fcfen, wie die als n\u00e4chstes geplanten Aligner passen.<br \/>\nApropos passende Aligner: Egal, ob ich das Angebot von Invisalign nutze oder die Schienen mit den durch den iTero2 gewonnen Daten selbst fertige: die Aligner passen immer perfekt! Und \u2013 ich nutze den Scanner nicht nur f\u00fcr Schienen: Zur Herstellung einer gegossenen Gaumennahterweiterung gehen die Daten ans Fremdlabor, und auch dort gab es noch nie Probleme. Im Gegenteil: die Apparaturen passen heute besser und sind exakter als mit Alginatabdr\u00fccken.<br \/>\nEin f\u00fcr mich ebenso entscheidender Aspekt: Der wirklich hervorragende Service. Sie m\u00fcssen wissen, ich bin sowas wie ein \u201eMontags-Ger\u00e4te-K\u00e4ufer\u201c. Das passiert mir immer: Beim Auto, beim<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-728 alignleft\" src=\"https:\/\/ortho-orofacial.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Schicker_Foto2-1-258x300.png\" alt=\"\" width=\"258\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ortho-orofacial.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Schicker_Foto2-1-258x300.png 258w, https:\/\/ortho-orofacial.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Schicker_Foto2-1.png 500w\" sizes=\"(max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><\/p>\n<p>Fahrrad \u2013 und sogar beim Scanner. Doch als ich das bemerkte, hatte ich innerhalb von 48 Stunden Ersatz in der Praxis stehen. Keine Diskussionen, keine B\u00fcrokratie.<br \/>\nUnd ich m\u00f6chte mit einem weiteren Vorurteil aufr\u00e4umen: Die Frage der Datensicherheit. Ja, der Server von iTero steht nat\u00fcrlich nicht hier um die Ecke. Es bleibt aber v\u00f6llig Ihnen \u00fcberlassen, die Daten auch einfach bei sich in der Praxis zu speichern.<\/p>\n<p><strong>Mein Fazit:<\/strong> F\u00fcr mich als Invisalign-Anwender gibt es keine bessere Alternative. Handling, Performance, Gesamteindruck \u2013 ich w\u00fcrde diesen Scanner immer wieder kaufen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>\u00bb F\u00fcr mich als Invisalign-Anwender gibt es keine bessere Alternative \u2013 aber auch f\u00fcr selbst gedruckte Schienen ist der iTero2 perfekt. Ich w\u00fcrde ihn immer wieder kaufen. \u00ab<\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #b5007c;\"><em><strong>Dr. Peter Schicker<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #b5007c;\">Dr. Peter Schicker bietet Kurse zum Digitalen KFO-Workflow an: <\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #b5007c;\">28.06.2019 K\u00f6ln<\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"color: #b5007c;\">11.10.2019 Frankfurt<\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"color: #b5007c;\">29.11.2019 N\u00fcrnberg<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #b5007c;\">Weitere Details und Infos unter <\/span><a href=\"http:\/\/www.kfo-wissen.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #b5007c;\">www.kfo-wissen.de<\/span><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bildnachweis<\/strong><\/p>\n<p>Carestream<br \/>\nDentsply Sirona<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Scannen in \u201e3D\u201c ist heute in vielen kieferorthop\u00e4dischen Praxen bereits zum Alltag geworden. 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